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EMAS-
Umweltmanagement

Verantwortungsbewusst und Ressourcen schonend handeln

EMAS-Zertifizierung ist Verpflichtung und Ansporn
- Investion in Ihre Zukunft

Die seit mehreren Jahren betriebene Nachhaltigkeitsstrategie der Sparkasse Saarbrücken hat mit der EMAS-Zertifizierung des Kreditinstituts öffentliche Anerkennung gefunden.

Die Registrierungsurkunde bestätigt die Umsetzung der aus dem Jahr 2009 stammenden Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft. Ab sofort ist die Sparkasse Saarbrücken als erstes saarländisches Kreditinstitut berechtigt, das EMAS-Signet „Geprüftes Umweltmanagement“ zu führen.Der saarländische Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, überreichte dem Sparkassenvorstand den Zuwendungsbescheid der Landesregierung. Dr. Heino Klingen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK des Saarlandes, händigte die EMAS-Urkunde aus.

Das besondere Engagement des Saarbrücker Kreditinstituts würdigte auch Dr. Heino Klingen.„Die Sparkasse Saarbrücken ist eines von nur elf Kreditinstituten in ganz Deutschland, welches ein Umweltmanagement nach dem höchsten europäischen Standard betreibt“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK. Auch er betonte die führende Rolle des Saarlandes bei der Umsetzung umweltorientierter Vorgaben.

Verantwortung für die Region und die nachfolgenden Generationen haben die Sparkasse schon vor Jahren veranlasst, das Element der Nachhaltigkeit in der Unternehmensstruktur fest zu verankern. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Hans-Werner Sander und des für die Nachhaltigkeitsstrategie verantwort­lichen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Uwe Kuntz habe man sich deshalb dazu entschieden, das Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben der EMAS-Verordnung einzuführen und die Hauptstelle zu zertifizieren.Kuntz sieht in der EMAS-Validierung ein nachhaltiges Instrument, den betrieblichen Umweltschutz sowie die vom Unternehmen generierten Auswirkungen auf die Umwelt „freiwillig, eigenverantwortlich und kontinuierlich zu verbessern“.

Konkret hat die Sparkasse in den letzten Jahren ihren Energie- und Wasserbedarf deutlich zurückgefahren. Treibhausgasemissionen wurden durch den Einsatz öko-effizienter Technologien reduziert. Ein Beispiel hierfür ist das Blockheizkraftwerk in der Hauptstelle (und inzwischen in weiteren größeren Filialen), das den CO2-Ausstoß erheblich reduziert und eine optimale Energieausnutzung sicherstellt. Die Verminderung des Abfalls und die Nutzung umweltverträglicher Entsorgungsmöglichkeiten sind weitere Kriterien der Nachhaltigkeitsstrategie.

Hohe Bedeutung hat darüber hinaus die Motivation der rund 1300 Sparkassenmitar­beiterinnen und –mitarbeiter, sich konstruktiv an diesem Prozess zu beteiligen und eigene Ideen einzubringen. Zur Orientierung wurde ein Umweltmanagement-Handbuch konzipiert, das den Mitarbeitern als Leitfaden dient.

Die ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit des Kreditinstituts werden systematisch bilanziert, um die Effektivität der ressourcenschonenden Maßnahmen bewerten zu können. Die festgelegten Zielvorstellungen werden regelmäßig überwacht und gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Abschließend stellen Sander und Kuntz fest: „Wir sind entschlossen, unsere Nachhaltigkeitsstrategie nicht nur intern umzusetzen, sondern uns einer regelmäßigen externen Überprüfung zu stellen. In der EMAS-Zertifizierung ,Geprüftes Umweltmanagement‘ sehen wir ein dafür hervorragend geeignetes Instrument.“

* Das durchgeführte Vorhaben wurde finanziell unterstützt mit Mitteln des Operationellen Programms EFRE Saarland "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" 2007-2013.

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